Was ist Chenillestoff eigentlich genau?

Schon gewusst – Chenille verdankt ihren Namen der Raupe!
Klingt kurios, ist aber wahr: Der Name Chenille stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt „Raupe“. Der Grund dafür liegt in der besonderen Optik und Haptik des Stoffes – das flauschige Garn erinnert nämlich stark an den weichen Körper einer Raupe. Diese Struktur entsteht durch das spezielle Herstellungsverfahren, bei dem kurze Faserstücke in ein Trägergarn eingedreht werden. So erhält Chenille seinen unverwechselbar weichen, samtartigen Griff.
Chenille reinigen: So bleiben Deine Chenille Möbel lange schön
- Bei frischen Flecken solltest Du möglichst schnell reagieren. Tupfe die Stelle mit einem weichen, saugfähigen Tuch oder Küchenpapier vorsichtig ab, ohne zu reiben, damit sich die Fasern nicht lösen.
- Zur Reinigung gibst Du ein mildes Polstershampoo oder Feinwaschmittel auf ein feuchtes Tuch (nicht direkt auf den Stoff!) und arbeitest es sanft in Faserrichtung ein – von außen nach innen.
- Nach der Behandlung tupfst Du die Stelle mit einem sauberen, leicht angefeuchteten Tuch ab, um Rückstände zu entfernen. Lass den Bereich anschließend an der Luft trocknen – nicht in der Sonne oder unter Hitze.
- Trockene Verschmutzungen wie Staub oder Sand entfernst Du am besten mit einer weichen Kleiderbürste – auch hier immer in Faserrichtung und mit wenig Druck arbeiten. Falls nötig, kannst Du den Stoff vorher leicht anfeuchten und die Stelle erneut ausbürsten.

Chenille reinigen: So bleiben Deine Chenille Möbel lange schön
Auch wenn Chenille Möbel besonders weich und gemütlich wirken, musst Du bei der Pflege keine Sorge haben, dass sie besonders aufwendig in der Reinigung sind. Für die normale, regelmäßige Reinigung reicht es völlig, Dein Sofa oder den Sessel mit dem Staubsauger und einem passenden Polsteraufsatz abzusaugen. Wichtig ist hierbei, dass der Staubsauger nicht zu stark saugt, max. 1000 Watt sollten es sein, um das empfindliche Gewebe nicht zu beschädigen.
Es lässt sich auch mit größter Vorsicht kaum vermeiden: Irgendwann wird der erste Fleck auf Deinen Chenille Möbeln auftauchen. Aber keine Sorge, wenn Du die folgenden Tipps beachtest, wird der Chenillestoff schnell wieder sauber – ganz ohne bleibende Schäden.
- Bei frischen Flecken solltest Du möglichst schnell reagieren. Tupfe die Stelle mit einem weichen, saugfähigen Tuch oder Küchenpapier vorsichtig ab, ohne zu reiben, damit sich die Fasern nicht lösen.
- Zur Reinigung gibst Du ein mildes Polstershampoo oder Feinwaschmittel auf ein feuchtes Tuch (nicht direkt auf den Stoff!) und arbeitest es sanft in Faserrichtung ein – von außen nach innen.
- Nach der Behandlung tupfst Du die Stelle mit einem sauberen, leicht angefeuchteten Tuch ab, um Rückstände zu entfernen. Lass den Bereich anschließend an der Luft trocknen – nicht in der Sonne oder unter Hitze.
- Trockene Verschmutzungen wie Staub oder Sand entfernst Du am besten mit einer weichen Kleiderbürste – auch hier immer in Faserrichtung und mit wenig Druck arbeiten. Falls nötig, kannst Du den Stoff vorher leicht anfeuchten und die Stelle erneut ausbürsten.
Wenn Du diese einfachen Schritte beachtest, bleibt Dein Chenille Möbelstück lange schön – weich, gepflegt und ein echter Hingucker.

Schon gewusst – Chenille verdankt ihren Namen der Raupe!
Klingt kurios, ist aber wahr: Der Name Chenille stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt „Raupe“. Der Grund dafür liegt in der besonderen Optik und Haptik des Stoffes – das flauschige Garn erinnert nämlich stark an den weichen Körper einer Raupe. Diese Struktur entsteht durch das spezielle Herstellungsverfahren, bei dem kurze Faserstücke in ein Trägergarn eingedreht werden. So erhält Chenille seinen unverwechselbar weichen, samtartigen Griff.